Naturbad Ennigerloh - Dein perfekter Sommertag ohne Chlor!

Das freibad ennigerloh bietet Badespaß mit großem Becken, Wasserrutsche, Sandstrand und Klettergerüst.

Geschrieben von

Teresa Michels

Veröffentlicht am

11. Apr. 2026

Inhaltsverzeichnis

Das Naturbad in Ennigerloh ist ein Sommerziel für alle, die draußen schwimmen wollen, aber nicht in einem beliebigen Chlorbecken landen möchten. Ich sehe hier vor allem die Mischung aus biologischer Wasseraufbereitung, Liegewiese und familienfreundlicher Ausstattung als den eigentlichen Reiz. In diesem Text zeige ich, was die Anlage kann, was der Besuch kostet und wie ich den Tag so plane, dass aus einem kurzen Sprung ins Wasser kein unruhiger Kompromiss wird.

Die wichtigsten Fakten für einen entspannten Badetag in Ennigerloh

  • Ort: Das Naturbad liegt am Am Freibad 3 in 59320 Ennigerloh und eignet sich gut für einen halben bis ganzen Sommertag.
  • Typ: Es ist ein Naturbad mit biologischer Wasseraufbereitung, also deutlich naturnäher als ein klassisches Chlorbad.
  • Preise: Der reguläre Eintritt liegt bei 4,00 Euro für Erwachsene, 2,50 Euro ermäßigt und 70,00 Euro für die Saisonkarte.
  • Angebot: Kinderbecken, Nichtschwimmerbereich, 8-Meter-Breitwellenrutsche, Kletterwand, Sprungtürme, Sanddüne, Strandkörbe, Fasssauna und Kiosk.
  • Saison: Geöffnet ist in der Regel von Mitte Mai bis Mitte September, die konkreten Zeiten können sich aber nach Wetter und Betriebslage verschieben.
  • Alternative: Wenn das Wetter kippt oder die Freibadsaison vorbei ist, ist das Olympiabad die sichere Ausweichoption.

Ich mag an diesem Bad vor allem den klaren Unterschied zum klassischen Freibad: Das Wasser wird ohne chemische Zusatzstoffe aufbereitet und in einem biologischen und mechanischen Prozess gefiltert. Das ist kein Wellnessbad im Spa-Sinn, sondern ein naturnahes Sommerbad, das für Menschen interessant ist, die Chlorgeruch, dichte Hallenbadatmosphäre und künstliche Betriebsamkeit eher meiden wollen. Dass das Freibad bereits 1939 eröffnet wurde und 2020 als Naturbad neu gestartet ist, merkt man dem Ort im besten Sinne an: Er hat Geschichte, wirkt aber nicht verstaubt.

Wer eine Therme erwartet, ist hier also an der falschen Adresse. Wer einen ruhigen Sommertag mit Grün, Wasser und unkompliziertem Freizeitwert sucht, bekommt sehr viel passenderes Terrain. Genau an diesem Punkt lohnt sich ein Blick auf die Ausstattung, weil sie den Tag erst wirklich ausmacht.

Das Freibad Ennigerloh bietet mit seinem großen Becken, Sandstrand und Spielgerüst Spaß für die ganze Familie.

Welche Angebote den Besuch tragen

Das Naturbad lebt nicht von einem einzigen Highlight, sondern von der Kombination mehrerer kleiner Stärken. Ich finde genau das überzeugend, weil man den Tag nicht auf eine Attraktion reduzieren muss: schwimmen, liegen, essen, kurz spielen, wieder ins Wasser, fertig. Der Ort ist damit weder reines Sportbecken noch reines Familienbecken, sondern ein ziemlich brauchbarer Mix für unterschiedliche Tagesmuster.

Für Familien

Für Familien sind vor allem das Kinderbecken, der Nichtschwimmerbereich und die offene Liegefläche wichtig. Dazu kommen Spiel- und Bewegungsangebote, die den Tag für Kinder nicht langweilig machen. Wer mit mehreren Generationen unterwegs ist, profitiert davon, dass nicht alle dieselbe Nutzung brauchen: Die einen gehen ins Wasser, die anderen bleiben auf der Wiese, und trotzdem fühlt sich der Ausflug zusammenhängend an.

Für Schwimmer

Auch wer eher Bahn ziehen als planschen will, wird nicht enttäuscht. Das natürliche Wasser wirkt ruhiger und weniger technisch als in vielen städtischen Anlagen, und gerade an warmen Tagen entsteht ein sehr angenehmer Rhythmus aus Schwimmen und Abkühlen. Ich würde das Bad nicht mit einem Sportbecken verwechseln, aber für Freizeitschwimmer ist es deutlich mehr als bloße Badekulisse.

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Für eine Pause zwischendurch

Richtig stark wird die Anlage dort, wo sie Erholung ernst nimmt: mit Liegewiese, Strandkörben, einer künstlich angelegten Sanddüne und einer Fasssauna. Dazu kommt der Kiosk, der den Tag unkompliziert hält, weil man nicht für jede Kleinigkeit den Ort verlassen muss. Der Förderverein Ennigerloher Bäder kündigt für 2026 außerdem eine 26 Meter lange Edelstahl-Halbschalenrutsche an; das ist mehr als ein nettes Extra, weil es zeigt, dass die Anlage nicht stillsteht, sondern gezielt weiterentwickelt wird.

Genau diese Mischung aus Alltagstauglichkeit und Freizeitgefühl macht den Reiz aus. Wer die Rahmenbedingungen kennt, plant entspannter, und deshalb lohnt als Nächstes ein Blick auf Öffnungszeiten, Saison und Geldbeutel.

Öffnungszeiten, Saison und Eintritt auf einen Blick

Laut der Stadt Ennigerloh liegen die Tarife aktuell bei 4,00 Euro für Erwachsene, 2,50 Euro ermäßigt und 70,00 Euro für eine Saisonkarte. Kinder unter 4 Jahren haben freien Eintritt; zusätzlich gibt es ermäßigte 10er Karten für Inhaber des Familienpasses sowie für Sozialhilfeempfänger. Für mich ist das ein ordentlicher, eher bodenständiger Preisrahmen, vor allem wenn man den ganzen Nachmittag vor Ort bleibt.

Bereich Praktische Angabe
Saison In der Regel von Mitte Mai bis Mitte September
Werktags Montag meist 12:00 bis 19:30 Uhr, Dienstag bis Freitag meist 10:30 bis 19:30 Uhr
Wochenende und Feiertage Meist 8:00 bis 18:00 Uhr
Einzelkarte Erwachsene 4,00 Euro
Einzelkarte ermäßigt 2,50 Euro
Kleingruppenkarte 9,00 Euro
Saisonkarte Erwachsene 70,00 Euro
Besondere Regel Öffnungszeiten können bei Hitze, Veranstaltungen oder Wetterwechsel angepasst werden

Ich würde auf diese Zeiten nicht blind vertrauen, sondern sie als solide Orientierung sehen. Gerade bei einem Naturbad, das stark vom Sommerwetter lebt, sind Verschiebungen normal und nicht gleich ein Problem. Danach geht es darum, wie man den Besuch vor Ort klug organisiert.

So plane ich den Besuch praktisch

Wenn ich ins Naturbad fahre, denke ich eher wie bei einem kleinen Ausflug als wie bei einem schnellen Badestopp. Die Adresse Am Freibad 3 in 59320 Ennigerloh ist unkompliziert zu finden, und der Besuch funktioniert am besten, wenn man ihn nicht zwischen zwei Terminen quetscht. Wer Ruhe möchte, kommt früh oder am späten Nachmittag; wer mit Kindern unterwegs ist, sollte mehr Zeit einplanen, weil Liegewiese, Spielbereich und Kiosk schnell dafür sorgen, dass aus zwei Stunden ein halber Tag wird.

  • Sonnenschutz und Getränke einpacken, weil offene Liegewiesen im Sommer schnell unterschätzt werden.
  • Bei Familien einen festen Treffpunkt vereinbaren, damit Kinder nach Spiel- oder Rutschpausen nicht suchen müssen.
  • Den Kiosk mitdenken, wenn du den Tag entspannt halten willst; Pommes, kühle Getränke und Eis reichen oft schon.
  • Den Badbesuch gut mit Rad oder Spaziergang verbinden, denn das grüne Umfeld lädt zu einem kleinen Abstecher ein.
  • Vor allem bei Hitze und Ferienzeiten die Öffnungszeiten am selben Tag noch einmal prüfen, weil Sonderzeiten möglich sind.

Ich würde den Besuch genau deshalb als Halbtagesziel sehen: genug Zeit zum Schwimmen, aber auch genug Luft, um nicht in Stress zu geraten. Und weil das Angebot im Sommer zwar groß, aber nicht beliebig ist, lohnt sich ein Blick darauf, wann das Naturbad und wann das Hallenbad die bessere Wahl sind.

Wann das Naturbad und wann das Hallenbad besser passt

Ennigerloh ist für mich ein gutes Beispiel dafür, dass man Freibad und Hallenbad nicht gegeneinander ausspielen sollte. Beide bedienen einen anderen Bedarf: Das eine lebt von Sonne, Grün und Sommerstimmung, das andere von Verlässlichkeit und Trainingsalltag. Wer bewusst auswählt, hat am Ende den deutlich besseren Badetag.

Kriterium Naturbad Ennigerloh Olympiabad
Bestes Einsatzgebiet Sommer, Familienausflug, Erholung im Freien Wetterunabhängiges Schwimmen, Training, kühlere Monate
Wassercharakter Biologisch aufbereitet, naturnah Klassisches Hallenbadwasser
Stärken Liegewiese, offene Atmosphäre, Freizeitgefühl Planbarkeit, keine Wetterabhängigkeit
Grenzen Saison- und wetterabhängig Weniger Sommer- und Grüngefühl
Mein Rat Ideal für warme Tage und längere Aufenthalte Ideal, wenn du regelmäßig Bahnen ziehen willst

Wenn draußen Hochsommer ist, würde ich das Naturbad klar vorziehen. Sobald das Wetter kippt oder die Saison endet, ist das Olympiabad die vernünftige Alternative, statt auf bessere Bedingungen zu hoffen. Zum Schluss bleibt noch ein kurzer Blick darauf, was ich vor der Abfahrt prüfe.

Was ich vor der Abfahrt noch prüfe

Vor allem bei einem Bad, das so stark vom Wetter lebt, prüfe ich am Besuchstag noch einmal die aktuellen Hinweise. Öffnungszeiten, Sonderaktionen oder kurzfristige Anpassungen sind in einer Freibadsaison nichts Ungewöhnliches, und genau dieser kurze Check spart später Ärger. Wenn du den Tag rund machen willst, kombinierst du den Besuch am besten mit einer kleinen Runde durch Ennigerloh oder einer Pause in der Umgebung; so wird aus dem Bad nicht nur ein Stopp, sondern ein echter Sommertag im Münsterland.

Im Hinterkopf würde ich außerdem behalten, dass das Naturbad keine starre Anlage ist, sondern sich weiterentwickelt. Genau deshalb bleibt es interessant: nicht nur als Ort zum Schwimmen, sondern als unkompliziertes Sommerziel, das in Ennigerloh ziemlich viel von dem zusammenbringt, was einen guten Freibadtag ausmacht.

Häufig gestellte Fragen

Das Naturbad Ennigerloh zeichnet sich durch seine biologische Wasseraufbereitung ohne Chlor aus. Es bietet eine naturnahe Badeerfahrung mit weitläufigen Liegewiesen, Sanddüne und familienfreundlichen Attraktionen.

Erwachsene zahlen 4,00 Euro, ermäßigte Karten kosten 2,50 Euro. Eine Saisonkarte gibt es für 70,00 Euro. Geöffnet ist in der Regel von Mitte Mai bis Mitte September, die genauen Zeiten variieren je nach Wetter und Wochentag.

Für Familien gibt es ein Kinderbecken, einen Nichtschwimmerbereich, eine 8-Meter-Breitwellenrutsche, eine Kletterwand und Sprungtürme. Zudem sorgen Sanddüne, Strandkörbe und ein Kiosk für einen entspannten Aufenthalt.

Ja, das Naturbad ist auch für Freizeitschwimmer geeignet. Das biologisch aufbereitete Wasser bietet eine angenehme Atmosphäre, die sich vom klassischen Sportbecken unterscheidet, aber dennoch ausreichend Platz zum Bahnenziehen bietet.

Bei schlechtem Wetter oder außerhalb der Saison ist das Olympiabad in Ennigerloh eine gute Alternative. Es bietet wetterunabhängiges Schwimmen in einem klassischen Hallenbad.

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Ich bin Teresa Michels und beschäftige mich seit über zehn Jahren intensiv mit den Themen Reisen, Freizeit und Kulinarik in Westfalen. In dieser Zeit habe ich zahlreiche Artikel verfasst und Analysen durchgeführt, die sich auf die kulturellen und gastronomischen Besonderheiten dieser Region konzentrieren. Mein Ziel ist es, den Lesern ein tiefes Verständnis für die vielfältigen Möglichkeiten zu vermitteln, die Westfalen zu bieten hat. Als erfahrene Content Creatorin lege ich großen Wert auf die Präsentation von objektiven Informationen. Ich bemühe mich, komplexe Themen verständlich aufzubereiten und interessante Einblicke zu geben, die sowohl Einheimische als auch Besucher ansprechen. Durch meine Recherchen und persönlichen Erfahrungen möchte ich authentische und ansprechende Inhalte liefern, die die Leser inspirieren, die Region zu erkunden. Ich bin überzeugt, dass qualitativ hochwertige Informationen entscheidend sind, um Vertrauen aufzubauen. Daher setze ich mich dafür ein, stets aktuelle und verlässliche Inhalte zu bieten, die den Lesern helfen, die besten Entscheidungen für ihre Freizeitgestaltung und kulinarischen Erlebnisse in Westfalen zu treffen.

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